Daniela Nicole Beuth

 

/ Model, Überlebenskünstlerin, Katzen-Mama

Kuriositäten, Katzen und Geschichten aus meinem Leben – dies sind primär die Inhalte, welche man auf meiner privaten Seite findet; doch der Reihe nach: An dieser Stelle möchte ich mich gerne erst einmal vorstellen. Mein Name ist Daniela Nicole Beuth oder wie mich die meisten nennen DaNi – ironischerweise die Akronyme aus Daniela und Nicole.

Wann und wo das Unheil seinen Lauf nahm

Ich erblickte das Licht der Welt am 9. Juli 1981 in dem schönen Örtchen, welches heute für unser deutsches Top-Model bekannt ist. *drehende Sanduhr*. Auch wenn die Wahl da nicht so groß ausfällt, sollte man vielleicht diese Angabe etwas spezifizieren: unser aktuelles Export-Top-Model Heidi Klum. Bleibt noch abschließend die Frage, um welchen Ort es sich denn nun handelt: Bergisch Gladbach.

Aufgewachsen bin ich mit meiner jüngeren Schwester bei meiner Mutter etwas abseits gelegen von Bergisch Gladbach in Köln-Dünnwald. Kulturerbe und Sehenswürdigkeiten? Der Wildpark mit den Schweinchen – Schweinchen im Sinne von, legt man sich morgens aufs Brot oder dreht sie über den Grill.

Wie mich das Leben bisher rausgefordert hat

Meine schulische Laufbahn habe ich im deutschen Standardwerdegang durchlaufen: von der Grundschule bis zur Realschule. Im August 1998 begann ich dann meine Ausbildung bei der Deutschen Krankenversicherung in Köln, die ich 2001 abschloss. Fortan trug ich mit geschwollener Brust den Titel der Versicherungskauffrau und hatte die Lehrjahre angenehmer überstanden, als es manche Anekdote der Verwandtschaft prophezeite.

Im Jahr 2002 bin ich dann intern nach Düsseldorf versetzt worden (ob es eine Bestrafung war – ich recherchiere noch), wodurch ich mich dann auch entschloss, meinen Wohnsitz in die zweitschönste Stadt in Nordrhein-Westfalens zu verlegen und habe schlussendlich die nächsten fünf Jahre meines Lebens (von 2002 bis 2007) in der Rhein-Ruhr-Metropole und Landeshauptstadt Düsseldorf verbracht.

Zurück in Richtung meiner Wurzeln und an die Front des Narrentums hat es mich dann im Jahr 2007 verschlagen. Ich wechselte erneut konzernintern zurück nach Köln und verweile auch bis heute noch an diesem Standort – zumindest beruflich gesehen, denn meinen Trieb zur Bevölkerung der hiesigen Region wurde erneut angefacht, als ich im Jahr 2007 meinen heutigen besten Freund David kennengelernt habe. Ohne vieler Worte und Taten haben wir schnell diese einzigartige Chemie zwischen uns gespürt; Vertrauen, Respekt und sich gemeinsam auf einer Wellenlänge befinden.

Man mag es sicherlich eine Kurzschlussreaktion nennen, doch die letzten sechs Jahre geben mir recht, dass es vielleicht nicht die katastrophalste Entscheidung meines Lebens war, als wir nach 32 Wochen unserer Bekanntschaft zusammengezogen sind – auch nach über sechs Jahren teilen wir uns noch unsere Wohnräume und zerlegen unsere gemeinsame Wohnung, in welcher wir als WG hausen.

Ach ja, wohin es mich nun verschlagen hat? Man muss schon ein Stück weiter mit dem Finger auf der Landkarte aus dem Einzugsgebiet von Köln hinausfahren, um diese Welt-Metropole klar und deutlich zu lokalisieren. Man hat sich aber eingelebt und ich fühle mich in diesem schönen Fleckchen im Rhein-Sieg-Kreis sehr wohl ... in Troisdorf.

Mich zieht es immer vor das Loch

WTF? „Mich zieht es immer vor das Loch.“ Jenes Loch, welches durch die Optik und durch die Blende mal größer und kleiner erscheint. Das kleine schwarze Loch einer Kamera.

Mit dem Modeln habe ich im Jahr 2007 begonnen. Für mich ist es Selbstverwirklichung und Ausdruck meiner Persönlichkeit; es macht mir riesen Spaß vor der Kamera zu stehen und mit dem Moment zu spielen – dem Augenblick etwas ganz Besonderes und Eigenes zu verleihen. Die Belohnung dafür? Ein unvergessliches Bild und eine stetig bleibende Erinnerung. Es ist natürlich auch nicht ganz unselbsteigennützig; für das eigene Selbstbewusstsein ist so ein Shooting und die Ergebnisse daraus natürlich pures Seelenfutter.

Auch nutze ich meine Webseite hier als Präsentationsplattform für die vielen Shootings, die ich in den letzten Jahren machen durfte – von privaten Sessions, über TfP-Shootings, bis hin zum bezahlten Shoot. Eine vielseitige Auswahl an Fotostrecken und Sets findet ihr, folglich gut kombiniert, unter dem Menü-Punkt Fotos.

Schnurr, Pelz, Kratz

Ich bin stolz darauf, auch an dieser Stelle mit allen Klischees dienen zu können. Nein, das Internet hat noch nicht genügend Katzen-Bilder gesehen, ich bin gar Verfechter der Theorie, das Internet kann nur wegen der Katzen-Bilder überhaupt bestehen.

Pinky und Brain – meine beiden Stubentiger zogen im Jahr 2008 bei uns ein. Sie waren erst sechs Wochen alt, als wir von dem profitgierigen Verkäufer vor die Wahl gestellt wurden: „Nimmst du Katzen jetzt oder verkaufe ich Kollega“ – auch wenn die beiden Würmchen noch gut zwei Wochen bei ihrer Mutter hätten bleiben sollen, wir hatten unser Bestes gegeben, die Scheißer hochzupeppeln. Heute sind Pinky (Kater) und Brain (Katze) mein Ein und Alles. Sie machen zwar viel kaputt, laufen schimpfend durch die Wohnung und bekommen regelmäßig nächtlich das Bedürfnis, Kopfnüsse verteilen zu müssen, aber wenn sie zum Schmusen kommen, kann man ihnen wahrlich nicht mehr böse sein. Diesen „Ohhh“-Effekt hat die Evolution schon ganz gut eingebaut.

Was mich sonst so „reitet“

Neben der Vollzeitstelle als Katzendiener und -Huldiger und dem Posieren vor der Kamera gehört vor allem das Lesen zu meinen Freizeitinteressen – klassisch old school auf toten Bäumen. Das Thriller-Genre schafft es hierbei, mich am meisten zu faszinieren und in seinen Bann zu reisen. Hier gehören für mich besonders die Werke der Autoren Simon Beckett, Cody McFdyen und Sebastian Fitzek zu den absoluten Top-Favoriten unter der getippten Kunst. Da ist es jetzt nicht mehr schwer abzuleiten, dass mich in der visuellen Interpretation des Genres besonders die US-Serien Criminal Minds und Revenge fesseln und derer ich mich mit voller Begeisterung hingebe – wenn mir nicht gerade eine Katze im Gesicht liegt.

tl;dr – Wem es noch nicht reicht

Wenn du es bis hier hergeschafft hast und weiterhin den Drang verspürst, mich in meiner Person noch näher kennenzulernen, mehr Details zu erfahren oder einfach nur Fragen an mich hast, dann fühle dich nicht peinlich berührt und schreibe mir ganz ungeniert. Auch hier eine folgerichtige Kombination: unter dem Menüpunkt Impressum wirst du fündig.

Für jegliche männlichen Bewerbungen bitte ich doch bitte den Anlass entsprechend im Betreff zu kennzeichnen; das landet dann alles in meinem Liebespost-Ordner – im Ernst, mein Herz ist noch zu vergeben. ;)

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